20.01.2013

Der Wille versetzt Berge

So ist also diese Abnehmwoche zu Ende und ich stelle fest: Meine Eltern sind Schuld. Definitiv. Ich kam gut in meine Diätcrashwoche rein, hab abends sogar Eiweiß gegessen. War nicht gerade immer sättigend aber was solls. Dann komme ich am Wochenende nach Hause und bumms! Ein Sündenwochenende geht zu Ende. Naja gut. Ich hab es ja in mich reingeschaufelt :D
Aber dafür habe ich einen kleinen Erfolg zu verzeichnen. Ich hab gegen meinen Freund im Armdrücken gewonnen. Heisst doch tatsächlich, dass bei Muskeln vorhanden sind. Wer hätte das gedacht?
Also am Montag, wenn ich wieder zu Hause bin, erstmal schön ins Fitnesscenter. Die Muskeln sind es ja auch die ich brauche. Trotzdem. Den Motivationstrick mit der Soldatin an der Kühlschranktür sollte ich vielleicht mal irgendwann anwenden. Vielleicht klappt es ja.
Als Endergebnis dieser Woche wiege ich zwar immer noch 78 kg, habe aber 3 cm an Bauchumfang verloren. Nicht schlecht für eine Woche.

Ab Montag wird weiterdiätet und irgendwann klappt es dann auch mit dem Soldatenleben.


Das wichtigste ist immer noch der Wille und es ist faszinierend, was allein durch Willenskraft und starke Argumentation bis heute aus der Frau geworden ist. Es gibt mittlerweile kein Themengebiet mehr, in dem es keine Frauen gibt. Das ist leider nicht in jedem Land so. Schon alleine deshalb sollte man darum kämpfen und mithilfe internationaler Organisationen die Demokratie verbreiten.
Vor allem sollte man niemals auf Menschen hören, die meinen man könnte ein bestimmtes Ziel eh nicht erreichen. Der Wille ist das Stärkste, was ich besitze. Egal, ob es um die Körpermaße geht oder etwa um einen Berufswunsch.

In diesem etwas feministischen Sinne (bäh!!! ^^): Auf in die nächste Woche.

18.01.2013

Lernen, Lernen, Lernen!

Wie bereitet man sich nur anständig auf die Chance seines Lebens vor? Antwort: Disziplin und viel Lernen. Fast jeden Tag zum Sport (macht sich jetzt schon bezahlt), eine ordentliche Ernährung und natürlich viel Fachwissen. Das kommt natürlich nicht nur aus dem Internet oder in der Freizeit aus Youtube. Neben mir liegen zwei dicke Vorbereitungsbücher mit jeweils 700 Seiten und starren mich schon in den frühen Morgenstunden an! Dazu gesellen sich eine Kanne Ingwertee (immer das Ziel im Auge behalten) und natürlich Papierwust.
Aber ich kann eigentlich nicht behauten, dass mich das nervt. Ganz im Gegenteil. Natürlich werden beim vielen lesen die Augen schwer. Ich bin mir nicht mal sicher, ob die anderen Bewerber auch so viel lernen, wie ich. Müssen sie auch gar nicht. Dann kriege ich eben eher meinen Platz. Trotzdem irgendwie komisch. Der Grundgedanke der Bundeswehr beruht ja auf der Kameradschaft, schließlich gibt es ja sogar einen Paragraphen dazu. Aber im Auswahlverfahren sind trotzdem alle Feinde. Doppelmoral! Aber anders geht es eben nicht.
Mal sehen, was aus meinem Praktikum wird. Ein echtes Bundeswehrkrankenhaus, das hat schon was. Klar gibt es da nicht nur verwundete Soldaten aber bestimmt so einige interessante Krankheitsbilder zu sehen. Außerdem bringt mir dieses Praktikum einen gewaltigen Vorteil, denn dadurch bekunde ich ja mein interesse. Gut was man alles aus Insiderbüchern lernen kann :) Na mal sehen. Immerhin ist das die Chance meines lebens und ich kann damit meinen verkorksten Studienanfang hinter mir lassen und dazu noch meinen wahren Berufswunsch in die Tat umsetzen. Also wenn es das nicht wert ist dafür zu lernen, was dann?

*Räusper räusper* Auch eine Ansage an meine beiden WG-Eumel: Lernen!!!!


17.01.2013

Überschwemmungswelle

Meine Blicke schweiften heute morgen oder naja es ist ja fast Mittag, wie immer die Seite der anderen Blogger auf blogspot.germany. Ich habe mich gewundert wie viele Leute eigentlich einen Blog zum Abnehmen haben und fand die Idee genau in diesem Moment schon wieder langweilig! Deshalb konzentriere ich mich heute mal wieder auf mein Primärziel: Eignungsfeststellung bei der Bundeswehr.
Dafür muss man ja ordentlich lernen. Mal ernsthaft Leute... Wie kommen so viele Menschen auf dieselbe Idee? Blogspot.Germany ist gradezu überfüllt davon. Also werde ich den Schwerpunkt etwas anders legen.
ehrlich gesagt flutscht meine Diät nämlich so vor sich hin und ich denke es ist unnötig jeden Tag fast dasselbe zu erzählen.
Lustig finde ich auch die behauptung mancher Blogger man könnte abnehmen allein mit der Umstellung der Ernährung, zeugt für mich ein bisschen von Faulheit. Es kann ja nicht jeder so oft zum Sport gehen wie ich ^^
Mir geht es auch eigentlich eher um den Muskelaufbau. Die braucht man ja schließlich als anständige Soldatin! Fett bin ich auch nicht gerade also Schluss mit dem Abnehmgerede. Ab sofort wieder mehr von der Front :)

16.01.2013

Sündenfall!

Und darauf folgte der zweite Tag dieser Diätwoche. Schon meine erste Sünde hab ich begangen, eigentlich wollte ich ja jeden Tag einen Post schreiben. Das habe ich wohl gestern zwischen Kuchen backen und lauter Sorgen um die Zukunft ganz vergessen. Nun gut hole ich das eben heute nach.
Der gesttrige Tag verlief eigentlich fast genauso wie der erste. Zwischen Kannen von Tee verspürte ich dann auch wirklich keinen Hunger mehr. Nur das das in den Heißhungersituationen leider nicht so gut hilft. Da will man dann nur noch essen, essen, essen... Wie ein Zombie nur ohne Gehirne.
Was kann man also gegen diese verflixte Heißhungerei machen? Im Internet stößt man da auf sehr interessante Tipps. Zum Beispiel: Erstmal ein Glas warmes Wasser trinken. Hat man dann immer noch das Gefühl es nicht lassen zu können, kann man immer noch Gemüse essen. Viel trinken. Motivationstricks sollen da auch gut helfen. Etwa einfach den ganzen Süßkram (wenn man ihn denn leider nicht wegschmeissen kann, weil man zwei ranke und schlanke WG-Bewohner hat, die sowieso alles essen) in eine ganz entfernte Ecke in der Küche verbannen. Genau das werde ich heute auch mal anwenden. Alles in den höchsten Schrank schmeißen, an den ich eh nicht rankomme.
Weiterhin kann man optional auch zum Sport gehen. Aber wer hat abends um 22 Uhr noch Lust joggen zu gehen? Ein ganz neuer Tipp überfiel mich gestern in unserem Edekamarkt im Teeregal. Ingwer-Zitronen-Tee.
Der wirkt zwar eigentlich appetitanregend, soll aber vorm Schlafen gehen ware Wunder bewirken. Es ist die Rede von Fettverbrennung über Nacht! Also gleich einmal ausprobiert und jeden Abend eine Kanne von diesem Tee. Mal sehen, was das bewirkt. Am Ende der Woche wird dann gewogen!

Ingwerwunder

14.01.2013

Tag numero uno

So liegt also der erste Diätcrashtag hinter mir auch wenn eigentlich alles viel einfacher war als gedacht. Ich sitze jetzt hier vollgefressen, fern von Hunger und Müdigkeit. Gut auch wenn es jetzt nicht viel zu essen gab, morgens ein Brötchen mit Marmelade und etwas Apfelschorle, mittags einen Salat mit Latte Macchiato und abends schönes Bröckeleiweißbrot. Na gut immerhin besser als nichts und es erfüllt seinen Zweck: Hunger stillen.
Nebenbei gesagt habe ich mal gehört, dass ein Espresso vor dem Workout sogar die Fettverbrennung beschleunigen soll. Kann ich mir gut vorstellen. Wenn man dann im Fitnesscenter im Koffeinrausch die Hanteln stemmt. Naja Espresso ist ja auch nicht so schlimm. Trotzdem sollte man vielleicht auf Doping verzichten und einfach so hingehen. Angeblich soll Latte Macchiato ja auch nicht gut für einen sein. Zu viel Fett oder sowas. Ich habe mir nicht nur einen Latte Macchiato gegönnt, sogar auch noch zwei Päckchen Zucker. Man soll ja die kleinen Freuden des Lebens genießen. Schon irgendwie etwas armselig, dass man sich so auf ein Heißgetränk freuen kann. Was solls.
Die Ballaststoffe machen schön satt, sodass keine abendlichen Fressattacken drohen. Vielleicht sollte man einfach wirklich mal ein paar Diäten kombinieren! Vielleicht jetzt nicht Trennkost mit Atkinsdiät aber so Grundsätze lassen sich gut vereinen.

Wofür mache ich das alles? Achja, um bei der Bundeswehr aufgenommen zu werden. Mädchen bei der Bundeswehr geht doch nicht? Naja ich bin doch auch kein richtiges Mädchen oder für die Pingeligen: Frau. Ne Sven ^^ Naja aber irgendwie habe ich sowieso früher schon viel lieber mit Autos gespielt und bin generell ganz anders. Manchmal hab ich das Gefühl als der Rest der gesamten Welt. Aber so fühlt sich jeder bestimmt mal. Schließlich kommen die ganzen Disneyfilme ja nicht von ungefähr! Immer das gleiche Prinzip, ein Held, der anders ist als alle anderen. Früher dachte ich immer es ist schlecht anders zu sein als alle anderen, öfter hab ich auch schon mal gehört ich wäre so gegen den Mainstream, dass es fast schon wieder Mainstream wäre.
Aber um zum Thema zurückzukommen: Sport und gesundes Essen werden wohl für die nächste Zeit meine Begleiter werden. Da sollte ich mich zumindest mit ihnen anfreunden. Das hat beim Sport bisher besser geklappt als beim Essen. Aber als Tipp habe ich ja von meiner Abnehmapp gehört: Häng dir deine Ziele an den Kühlschrank! Was heisst das für mich... Ich werde einfach eine Soldatin dranhängen! Dabei fällt mir auf, das ist gut zu vergleichen mit einer Sucht. Die meisten Menschen rauchen, ich bin süchtig nach schlechtem Essen. Andere hören mit dem Rauchen auch, ich höre auf zu essen. Es wird hart und haarig.

Tag Nummer eins ist damit geschafft. Mit weniger als 1200 kcal, abends Eiweiß und dazu eine Meeeenge Wasser.

Success-kid-meme-template


13.01.2013

Essen aber wie?

Sicher hat jeder schon von ganz vielen Diäten gehört. Klar, spätestens im Fernsehen in diesen schrecklichen Frauenzeitschriften mit Diäten, bei denen man auch alles essen kann. Ja klar. Und mir wächst Gras aus der Tasche. Ich bin nicht gerade dafür bekannt die disziplinierteste beim Essen zu sein.
Ständig hört man bei irgendwelchen Tipps: Trinkt warmes Wasser mit Zitronensaft oder: Esst langsam dann ist man schneller satt.
Bei solchen Sachen frage ich mich dann immer, haben die das schon einmal selbst ausprobiert? Warmes Leitungswasser ist schon eklig genug, da kann auch der Spritzer Zitronensaft nichts mehr retten. Schmeckt zudem auch noch scheußlich. Das soll angeblich das Hungergefühl stillen. Kann ja auch gut sein, nur funktionieren diese ganzen Abnehmtipps bei mir wohl überhaupt nicht. Vor allen Dingen, wenn man richtig Hunger hat, wie soll man sich da zwingen langsam zu essen? Schwierig, schwierig sage ich nur.

Bei manchen anderen Mädels frage ich mich immer, wie bleiben die so dünn? Mögen die einfach nichts süßes? Man weiss es nicht, man weiss es nicht. Dann gibt es da natürlich auch noch Low-Carb-Diäten, Weightwatchers, Noom Apps und, und, und. Es ist schwer da durch zu steigen. Besonders was soll man als Vegetarierin abends eiweissreiches essen? Gut mittlerweile bin ich keine ganze Vegetarierin mehr, sondern esse auch krankheitsbedingt Fisch und Wild (elternbedingt sagen wir mal eher ^^).

1. Bohnen. Kidneybohnen, hell, dunkel. Brechbohnen und was es da sonst noch so alles gibt! Aber mal unter uns wer will denn abends wirklich ernsthaft Bohnen essen. Würde es verschiedene Fertigsachen  damit geben (ja ich weiss ist auch nicht gerade gesund aber hey ich bin Studentin!), die auch mal ohne Speck und Co wären, wäre das kein Problem.
Dann gibt es da noch das Eiweissbrot. Ob das funktioniert? ich werde es ab der nächsten Woche rausfinden. Man kann ja auch nicht nur abends Gemüse mit Quark essen.

2. Tja da hört es mit dem pflanzlichen Eiweiss auch schon auf. Schaut man im Internet oder fragt seinen Fitnesstrainer des Vertrauens lautet die Antwort eben immer nur: Bohnen.

Da fragt man sich doch jetzt, was ist nun richtig. Kalorien zählen? Oder, wie die Low-Carb-Diät verspricht, abends eher auf Eiweisse setzen? Und noch eine ganz andere Möglichkeit: Nur auf Ballaststoffe setzen, weil die ja schön lange satt machen.
Ich selbst habe keine Ahnung und werde deshalb einfach mal alles kombinieren. Irgendwas Gutes wird schon dabei rauskommen. Aber eins ist klar, essen was man will, ist eine einzige Lüge!

Ich mache jetzt also nach einem Wochenende absoluter Völlerei, den Selbstversuch. Wie viel kann man innerhalb einer Woche mit der Methode Kalorien zählen + Low-Carb essen + Ballaststoffe zischen + Sport wirklich abnehmen? Jetziger Stand der Dinge sind 78 kg bei einer Größe von 1,71 m. 

Blutige Anfänge

Als ich damals, vor etwa 7 Jahren (was ne magische Zahl ^^), auf diese ,,Nischenreligion'' aufmerksam geworden bin, war ich erst einmal komplett überfordert. Ich habe mich durch Webseiten gewühlt, immer wieder bei Google nach neuen Seiten und vor allen Dingen nach Foren gesucht. Eben nach Leuten, die mir Antworten geben konnten. Irgendwie warte ich bis heute noch auf nette, freundliche Antworten zu meinen Themen, die ich erfragt habe.
Aus diesem Grund beantworte ich jetzt einmal die von den meisten ,,Junghexen'' gestellten Fragen:

1. Welche Bücher soll ich lesen?

Ich habe Geld für unzählige Bücher ausgegeben. Für gute, mittelmäßgie und auch sehr  schlechte Ratgeber zu diesen Themen.  Auffindbar sind gerade um die zehn Stück, die ich jetzt einfach mal nach meinen Kriterien kategorisiere.

Verwirrend!
Da gibt es die Bücher, die sich wunderbar lesen lassen, aber vom Inhalt her leider nur verwirrend und irreführend sind. Dazu muss ich sagen, dass ich genau mit diesen Büchern angefangen habe und deshalb auch erst seit drei oder vier Jahren verstehe, wasfür Intentionen dahinterstecken.

In einer Zeit um Halloween (Samhain ^^) herum, habe ich die Bücher von Maya Sonderbergh in unserem städtischen Buchladen entdeckt. Ich nervte meinen Vater so lange mit einem dieser beiden Bücher, bis er es mir dann doch endlich gekauft hatte. Zu Hause angekommen hatte ich das halbe Buch bereits verschlungen, aber weniger als die Hälfte verstanden oder auch missverstanden.
Beide handeln von den Grundkenntnissen, auch Regeln in   ,, der weißen Magie'' und liefern wertvolle Grundinformationen, die aber leider oft verstrickt sind mit Inhalt, der eher für bewanderte ,,Hexen'' ist.

,,Das Buch der Schatten'' ist da meines Erachtens das erste Buch, was geschrieben wurde. Ein Buch der Schatten ist eigentlich ein persönliches Buch, ähnlich einem Tagebuch, das zum Beispiel von einer älteren Generation an die jüngere gegeben kann, wenn es gefüllt ist. Oder in größeren Hexenzirkeln, also eine Gemeinde an Glaubensangehörigen, wird ein großes Buch der Schatten für alle gefüllt und jeder hat genau dieselben Inhalte.
Das Buch der Zaubersprüche geht da noch etwas tiefer in die Materie, der Inhalt deckt sich häufig mit dem aus dem vorigen Buch, leitet aber mehr zur selbstständigen Arbeit an. Also eben eine Fassung weniger für Interessierte, sondern eher für Erfahrene.
Das kleine Prosiebenlogo links in der Ecke macht einen auch etwas stutzig. Schließlich ist Prosieben nicht gerade für tiefschürfende Erkenntnisse der Religionen bekannt. Dieser Eindruck bestätigt sich auch im späteren Lesen, denn es wird weniger auf Inhalt, als auf schönen Lesefluss gesetzt. Viele Techniken sind einfach zu früh beschrieben.

Fazit: Nicht für Anfänger geeignet!

Sehr grundlegendes!
Weiße Magie - Praxisbuch: Ansata Basics
Als zweiten Punkt noch die Bücher, die sich mit eher grundlegenden Begriffen auseinandersetzen, wie hier schon der Titel sagt: Die Weiße Magie
Es wird von verschiedenen Praktiken der weißen Magie berichtet, genaue Definition und Anwendung natürlich auch. Vor allem aber eine große Argumentatio darüber, was ,,weiß'' bedeutet. Wenn ich ehrlich bin habe ich diesen Teil überblättert, denn die Welt lässt sich nicht nur in weiß und schwarz, das Gute und das Schlechte einteilen.
Jeder muss für sich selbst einen Weg finden. Das Buch kann natürlich dabei helfen, beschäftigt sich aber weniger mit religiösen Aspekten.

Fazit: Eher für Wunderheiler als für echt Interessierte!

Meine Empfehlungen:

"Wicca-Magie für Junghexen" ist ein spannendes Lese- und Übungsbuch für Jugendliche. Es nimmt sie in ihrem Bedürfnis nach Wissen über Hexerei ernst. Amazon



So lautet ein Teil des Klappentexts. Dieser Ratgeber beinhaltet das gesamte Grundlagenwissen, um sich zu informieren. Das umfasst die Jahreskreisfeste, Göttlichkeiten, Praktiken, sowie einfach auch mal den Namen der Religion! Man glaubt gar nicht, wie wenige Ratgeber das tun. Auch verschiedene Begriffe werden erklärt (Zirkel, magischer Kreis, Initiationen, etc.)
Obwohl das Layout vielleicht einen etwas ramschigen Eindruck macht, da es ja schließlich Jugendliche ansprechen soll *räusper* ^^, sollte man sich nicht täuschen lassen. Vom Preisleistungsverhältnis bekommt man hier wirklich viel geboten. Ab diesem buch habe ich erst wirklich verstanden, was ich mich schon jahrelang gefragt habe.

Fazit: Nicht nur für Jugendliche geeignet!


Hexe Claire nicht zu vergessen.

Sie ist, die wohl im Internet bekannteste Wiccanerin, die ich kenne. Sie hat ihren eigenen Blog, viele gute Youtube-Videos, Workshops und vor allem auch Bücher. Dies ist speziell für Anfänger gedacht und daher perfekt geeignet.
Vor allen Dingen ist es nicht nur für Mädels geschrieben, was den einen oder anderen sicherlich stört bei vielen anderen Büchern. Sie lässt viel Gedankenfreiheit und man kann sich gut seine eigene Meinung zum Thema Wicca bilden.


Fazit: Unabhängig und breit gefächerte Themenauswahl!

Das Standardwerk

Meines Wissens nach ist Scott Cunningham einer der Mitbegründer des ursprünglichen Wiccas, weist aber einige Abweichungen zu den etwas älteren und auch strengeren Werken auf. Der Author befasst sich sowohl mit Grundlagenwissen, als auch mit alten Gesängen und Bräuchen.
Ich habe den Ratgeber vor etwas längerer Zeit gelesen, deshalb bin ich mit den Themen nicht mehr so bewandert. Tatsache ist das das Buch schon etwas älter ist und trotzdem an Aktualität nicht verloren hat. (Wie denn auch wenn die Wurzeln des Wicca schon ein paar hundert Jährchen zurückliegen).



Fazit: Muss man wirklich lesen, sollte sich aber als alleinstehende Wicca nicht über die häufig angesprochene Notwendigkeit eines Zirkels wundern.

Weiter Bücher folgen noch versprochen!

2. Wie sieht es denn so mit Foren aus?

Ganz vorsichtig gesagt muss man sich bei den meisten Leuten etwas wundern. Jedenfalls war das bei mir immer der Fall. Man schaut in verschiedenen, größeren Foren, ob der eigene Thread schon mal vorkommt. Also mit anderen Worten, ob die eigene Frage nicht schon einmal gestellt wurde. Man findet ihn nicht und bemüht sich sorgsam darum alle möglichen Fälle, die man nicht beantwortet haben möchte gleich zum Anfang hin zu erwähnen und... Natürlich beziehen sich alle nur auf Kleinigkeiten, die man selbst gar nicht als wichtig erachtet und auch nicht wissen wollte. Klar manchmal ist das hilfreich. Meistens aber eher nicht. Aus diesem Grund ist es wichtig:

1. Sich eine dicke Haut zuzulegen, was die Antworten betrifft. Viele Menschen wissen anscheinend nicht, wie man sich anständig und ohne vulgäre Sprache unterhält.

2. Nicht allzu sehr auf eine schnelle Antwort hoffen. Das kann meist ein bisschen länger dauern.

3. Nicht nur ein Forum benutzen. Wenn einem zum Beispiel die Strukturen dort nicht mehr gefallen oder die Aktualität nicht gegeben ist, muss man nunmal wechseln.

4. Sich zum Beispiel auch in kleinere, speziellere Foren begeben. Etwa wenn eine bestimmte Person dieses Forum führt. *räusper* Schleichwerbung: Hexe Claire beantwortete meine Fragen bisher immer sehr nett und ausführlich.

Meine zurzeit benutzten Foren:
Junghexenforum
Nicht nur ein Forum
Hexenzirkel

Achja und natürlich nicht zu vergessen: Sucht euch die Finger nicht im Internet wund. Es gibt verschiedene Schlagwörter, die einem einiges erleichtern (Junghexe, Wicca, Buch der Schatten, etc.)

Blessed be )O(

12.01.2013

A wild post appears!

So meine lieben Followers, auch wenn ich noch keine habe. Ist ja auch egal ^^ Bald werde ich die Welt regieren *muhahaha*. So viel schon mal dazu.

Warum mache ich diesen Blog überhaupt?
Das ist eine sehr gute Frage, die ich mir selber nicht beantworten kann. Es fing alles an, als ich sogar schon die Voted-Seite bei 9gag durch hatte (oh ja so langweilig war mir!!!), meine Freunde irgendwie alle keine Lust und Zeit hatten und ich einen Punkt auf meiner Neujahrsliste abarbeiten wollte.

Tja meine Neujahrsliste... werde ich bei Gelegenheit auch mal alles so posten, ob ich es schon vergeigt habe oder mich tatsächlich dran halte. Ja sowas ist ja auch möglich.

Warum sollte man das hier überhaupt lesen und nicht auf Youtube nach failvideos suchen?
Sagen wir es mal so: ich habe meine Vorstellungen und Wünsche für dieses Jahr klar und deutlich formuliert und möchte nun auch mal dokumentieren, was da so bei rauskommt. Ich denke, dass viele andere sich auch eine Community oder Tipps für irgendeinen Müll wünschen (Hat wer Anregungen, dann raus damit). Denn bei mir geht es zum Beispiel um sowas wie... ähm... achja Sport, Abnehmen, Sündenfallen :D oder auch was ich so täglich in unserem WG-Wahnsinn erlebe (Ja meine beiden Liebsten ihr wedet auch mit reingezogen)












Äh... achja und natürlich so meine Hobbies und Tiere. Also Hund, Katze, Bartagame, etc.

Achja und ich hasse es auf Rechtschreibfehler hingewiesen zu werden ihr grammar Nazis. aber wenn es unbedingt nötig ist, dann los ;)